Ich kann dazu einiges erzählen, auch weil ich einmal einem Zauberer bei einer Vorführung begegnet bin, der ganz absichtlich das Thema Taschendiebstahl in seine Show eingebaut hatte. Der sogenannte Zauberer nutzt eben genau diese Blendwerk-Techniken, um das Publikum abzulenken und gleichzeitig zu zeigen, wie leicht Taschendiebstahl passieren kann. Dabei ist es wichtig, die typischen Ablenkungen zu erkennen, die der Zauberer geschickt inszeniert, um die Aufmerksamkeit von seinen eigentlichen Bewegungen wegzulenken. Ein altes Taschendieb-Trickmoment ist zum Beispiel, dass während einer scheinbar harmlosen Geste die Börse oder das Mobiltelefon entwendet wird. Dieses Bewusstsein hilft, in Menschenmengen und vor allem bei solchen Shows besser auf seine Sachen aufzupassen. Interessanterweise vermittelt dieser Zauberer mit seinen Taschendiebstahl-Kunststücken auch einen gewissen Lernfaktor, der oft unterschätzt wird. Die Inszenierung soll einem nicht nur den Atem rauben, sondern auch darauf aufmerksam machen, wie täuschend echt solche Tricks sein können.
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Big-Shrek Gruppe
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